5 Gadgets für Deine erste Radtour


Du kannst es kaum erwarten, Dich auf den Sattel zu schwingen und ordentlich in die Pedale zu treten? Vergiss dabei nicht, dass die richtige Vorbereitung auf Deine Radtour das A und O ist. Und Du musst es Dir ja auch nicht schwerer machen, als nötig. Stelle Deine Ausrüstung am besten schon am Vortag Deines Ausflugs zusammen, damit Du am großen Tag keinen stressigen Morgen hast.

Bestimmt kennst Du diesen Vergleich: Die Sportler:innen mit der besten und teuersten Ausrüstung haben es am wenigsten drauf. Klar wollen Dir Verkäufer:innen in Sportläden jeden Schnickschnack verkaufen. Lass Dich dadurch nicht beirren und gib nur für Dinge Geld aus, die Du auch wirklich auf Deiner Radtour brauchen kannst. Wir von JUST AWAY bieten Dir in diesem Beitrag einen Überblick über die coolsten Gadgets, die Dir beim Radfahren auch wirklich einen Mehrwert bringen. Viel Spaß beim Lesen!
Du würdest Dich klar als Schönwetter-Radfahrer:in bezeichnen? Egal wie vielversprechend die Wettervorhersage ist, die Natur ist und bleibt unberechenbar. Multifunktionskleidung ist das A und O. Auch wenn der Stylefaktor darunter leidet, ist es wahnsinnig praktisch, eine kurze und lange Hose in einem zu tragen. So sparst Du Dir Platz in Deinem Rucksack, den Du zum Beispiel für Snacks nutzen könntest.

Je nachdem, wo Dich Deine Tour hinführt, brauchst Du vielleicht auch Badesachen. Ein wahrer Geheimtipp sind Mikrofaserhandtücher: Diese kannst Du wahnsinnig gut zusammenfalten - und leichter als gewöhnliche Handtücher sind sie auch noch. Der nächste Regenschauer kommt bestimmt - aber hast Du auch eine Regenjacke dabei? Praktisch sind bei schlechtem Wetter auch Gamaschen, die Du über Deine Sportschuhe ziehen kannst. Und zack - sie sind wasserfest.

Ohne Fahrradhelm zu fahren, kannst Du Dir schon gar nicht mehr vorstellen? Sehr gut! Denn egal wie gut Du fahren kannst, es kann immer etwas sein, das Dich aus der Bahn wirft. Es kommt noch Wind dazu? Dann zieh Dir noch ein Stirnband über die Ohren und los geht es auch schon. Bei frostigen Temperaturen - gerade in der früh - machen auch leichte Handschuhe Sinn.

Hast Du Deine Reiseapotheke schon gepackt? Diese darf natürlich auch bei einer Radtour nicht fehlen. Mit Verbandszeug, Desinfektionsmittel, Schmerztabletten, Insektenschutzspray, Nasenspray und einer Rolle Toilettenpapier bist Du schon gut dabei. Schließlich willst Du auch nicht zu viel schleppen.

Am meisten nervt dich am Radfahren, dass Du durch Deinen Rucksack ordentlich am Rücken schwitzt? Hier machen Packtaschen am Rad mehr als Sinn. Hinten am Rad kannst Du bequem zwei große Packtaschen anbringen. Bei noch mehr Gepäck bieten sich sogenannte Low Rider Taschen vorne am Lenker an.

Das Wichtigste zuerst: Stelle sicher, dass die Taschen auch wasserfest sind. Der nächste Regenschauer kommt bestimmt - und es wäre ja doof, wenn dann all Deine Sachen komplett durchnässt sind. Du willst auch unterwegs irgendwo über Nacht bleiben? Deinen Schlafsack und eine Isomatte kannst Du in einem Packsack unterbringen. Diesen schnallst du einfach auf Deinen Gepäckträger.

Du bist ein Fan von Kartenlesen? Das ist zwar Old School, allerdings nehmen Dir Deine liebsten Radtourenkarten und Reiseführer auch ziemlich viel Platz in Deinen Packstücken weg. Gerade bei längeren Strecken kannst Du bequem auf Google Maps & Co. setzen. Wenn Du Dir Deine mobilen Daten sparen möchtest, kannst Du die Strecken zu Hause im WLAN schon herunterladen, damit Du unterwegs offline auf die Karten zugreifen kannst. Vor allem im Ausland sparst Du Dir so Roaminggebühren und versteckte Kosten.

Am besten suchst Du Dir eine App vor der eigentlichen Routenplanung aus. Stöbere durch Deinen App-Store und suche Dir eine aus.

Auch wenn beim Radfahren gilt: So viel wie nötig, so wenig wie möglich - wer liebt keine tollen Gadgets? Wusstest Du, dass es USB-Charger gibt, die direkt am Rad installiert sind? Powerbanks waren gestern! Allerdings brauchst Du für jedes Endgerät noch das passende Kabel, vergiss das nicht.

E-Bikes haben in den letzten Jahren einen enormen Trend erlebt. Du hast auch schon eines? Dann solltest Du bei Deiner Routenplanung unbedingt berücksichtigen, dass Du Deinen Akku irgendwo wieder aufladen kannst. Vor allem, wenn Du vorhast, zu zelten, macht eine tragbare Steckdose oder ein kleiner Aggregator Sinn. Natürlich nur, wenn Du dafür Platz in Deinen Packtaschen hast.

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